Mayflash TX

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Die Mayflash TX ist eine der bekanntesten Tanzmattenserien welche seit 2003 verkauft werden. Die Tanzpads werden ständig weiterentwickelt, zusätzlich fertigt Mayflash auch Sonderserien für größere Händler.

Inhaltsverzeichnis

Übersicht der verschiedenen Modelle

Von jeder Generation gab es zwei Modelle, eines mit Bar, eins ohne. Alle Pads verwenden die gleiche Schalttechnik: Auf dem Boden des Pads ist eine Patine angebracht auf der Kammförmig Leiterbahnen angebracht sind. Über eine Metallfolie unter dem Pfeil werden die Leiterbahnen beim betreten des Pfeiles verbunden, da sich dieser bis auf die Platine durchbiegt.

1. Generation

Offizielle Bezeichnung:

  • Metal Dancepad
  • Metal Dancepad (with Rail)

Erkennungszeichen:

  • Graue Auswahltasten mit schwarzem X bzw. O Aufdruck.
  • 9-Poliger Anschlussstecker, Controlbox für PlayStation 2 im Lieferumfang.

Technische Merkmale:

  • Innenaufbau mit Metallrahmen, dadurch sehr hohes Gewicht (etwa 30Kg).
  • LED Beleuchtung in den Pfeilen.
  • Version ohne Bar ist sehr dünn, an der Unterseite viele Plastikstandfüße.

Bekannte Probleme:

  • Version ohne Bar neigt dazu, sich durch das Spielen zu verziehen und wird dadurch innerhalb kurzer Zeit unbrauchbar.
  • Bei beiden Versionen gibt es Probleme mit brechenden Pfeilen.
  • Beleuchtung fällt oft aus
  • Befestigungsschrauben für die Pfeilhalteplatten sehr minderwertig, brechen ab bzw greifen nicht richtig im Holz und fallen nach einiger Zeit heraus.

Verkaufszeitraum: Frühjahr - Herbst 2003 Für die Pads von Generation 2 bis 4 gab es eine zusätzliche Controlbox zu kaufen, mit der man das Pad an einer Xbox betreiben konnte. Controllboxen, die Anfangs ausgeliefert wurden hatten einen Herstellungsfehler und fielen innerhalb kurzer Zeit aus, sofern man nicht eine Lötstelle auf der Platine korrigierte. Eine bereits ausgefallene Controlbox kann auch durch ändern der Lötung nicht repariert werden.

2. Generation

Offizielle Bezeichnung:

  • Metal Dancepad V2
  • Metal Dancepad (with Rail) V2

Erkennungszeichen:

  • Grüne Auswahltasten (DDR Solo Design).
  • 15-Poliger Anschlussstecker, Controlbox für PlayStation 2 im Lieferumfang.

Technische Merkmale:

  • Innenaufbau mit Metallrahmen, dadurch sehr hohes Gewicht (etwa 25Kg).
  • LED Beleuchtung in den Pfeilen.
  • Version ohne Bar ist sehr dünn, an der Unterseite viele Plastikstandfüße.

Bekannte Probleme:

  • Version ohne Bar neigt dazu, sich durch das Spielen zu verziehen und wird dadurch innerhalb kurzer Zeit unbrauchbar.
  • Bei beiden Versionen gibt es Probleme mit brechenden Pfeilen.
  • Metallrahmen labil, neigt zum Verbiegen.
  • Befestigungsschrauben für die Pfeilhalteplatten sehr minderwertig, brechen ab bzw greifen nicht richtig im Holz und fallen nach einiger Zeit heraus.

Auffälligste Veränderungen zur Vorgängerversion:

  • Neues Design der Auswahltasten, geringeres Gewicht durch etwas leichteren und labileren Metallrahmen im Pad. Das problem mit den Beleuchtungsdefekten wurde durch eine Veränderung der internen Beschaltung gelöst.

Verkaufszeitraum: Herbst 2003 - Sommer 2004

3. Generation

Dieses Pad wurde nur in extrem geringen Stückzahlen ausgeliefert, eine Version ohne Bar existiert unseres Wissens nach nicht.

Offizielle Bezeichnung:

  • Metal Dancepad (with Rail) V3

Erkennungszeichen:

  • Grüne Auswahltasten (DDR Solo Design).
  • 15-Poliger Anschlussstecker, Controlbox für PlayStation 2 im Lieferumfang, neues Gehäusedesign der Controlbox.
  • Runde Haltescheiben für die Pfeile.

Technische Merkmale:

  • Innenaufbau komplett aus Holz.
  • LED Beleuchtung in den Pfeilen.

Bekannte Probleme:

  • Probleme mit brechenden Pfeilen.
  • Taster der Controlbox sehr minderwetig.

Auffälligste Veränderungen zur Vorgängerversion:

  • Durch den Verzicht auf den Metallrahmen massive Gewichtsreduzierung, die Haltescheiben für die Pfeile sind nur mit einer Schraube befestigt, die in ein Metallgewinde greift.

Verkaufszeitraum: Sommer 2004

4. Generation

Bei den später ausgelieferten Pads wurde die Beschriftung auf den Pfeilen von Show me your moves auf Show me your best geändert. Laut Hersteller brachen diese Pfeile nicht ganz so schnell, dauerhaft gelöst wurde das Problem damit jedoch nicht. In diesem Pad kann man auch die Pfeile der 6. Generation einsetzten, sofern man auf die Beleuchtung verzichtet.

Offizielle Bezeichnung:

  • Metal Dancepad TX1000
  • Metal Dancepad (with Rail) TX2000

Erkennungszeichen:

  • Grüne Auswahltasten (DDR Solo Design).
  • 15-Poliger Anschlussstecker.
  • Runde Haltescheiben für die Pfeile.
  • Zusätzliche Stützen an der Bar.

Technische Merkmale:

  • Innenaufbau komplett aus Holz.
  • LED Beleuchtung in den Pfeilen.
  • Dünneres Metall für die Bar, die zusätzlich durch zwei Stützen hinter dem Pad gehalten wird.

Bekannte Probleme:

  • Probleme mit brechenden Pfeilen.
  • Sehr labile Bar, die Schweißpunkte der Zusatzstützen sind viel zu labil und brechen schnell. Häufig reißen auch die Befestigungsgewinde in der Bar aus.

Auffälligste Veränderungen zur Vorgängerversion:

  • Erneute Gewichtsreduzierung durch dünneres Material bei der Bar.

Verkaufszeitraum: Sommer 2004 - Herbst 2005

Die TX2000 stellte zu einem im Vergleich unschlagbaren Preis erstmals ein robustes und gut reagierendes Stück DDR Hardware für den Heimbereich dar. Sie wird mittlerweile nicht mehr gebaut, es gibt aber viele verschiedene Nachfolgversionen.

5. Generation

Diese Pads waren nur sehr kurzzeitig im Handel. Aufgrund der Konstruktion war es unmöglich sie zu öffnen, ohne das Pad zu zerstören. Die meisten Pads hatten innerhalb weniger Tage Fehlfunktionen und waren danach unbrauchbar da sie irreparabel sind. Diese Pads waren die ersten mit der 3in1 Controlbox welche Anschlussstecker für die PlayStation 2, Xbox und USB zum Betrieb an einem PC hat.

Offizielle Bezeichnung:

  • Metal Dancepad TX3000
  • Metal Dancepad (with Rail) TX5000

Erkennungszeichen:

  • Durchgängige Metallplatte an der Oberseite mit aufgedruckten Pfeilen
  • 9-Poliger Anschlussstecker.
  • Zusätzliche Stützen an der Bar.

Technische Merkmale:

  • Innenaufbau komplett aus Holz.
  • Aussenaufbau komplett aus Metall.

Bekannte Probleme:

  • Tanzpads waren häufig nach wenigen Tagen durch Fehlfunktionen unbrauchbar.
  • Beschriftung auf der Metallplatte löst sich nach kurzer Zeit ab.
  • Sehr labile Bar, die Schweißpunkte der Zusatzstützen sind viel zu labil und brechen schnell. Häufig reißen auch die Befestigungsgewinde in der Bar aus.

Auffälligste Veränderungen zur Vorgängerversion:

  • Erneute Gewichtsreduzierung durch dünneres Material bei der Bar.

Verkaufszeitraum: Herbst 2005

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